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Neue Bahnstadt Opladen
Die Entwicklung der Neuen Bahnstadt Opladen
2008
Ein ganzes Jahrhundert prägten die Anlagen der Bahn das Leben der Stadt Opladen. Das Ausbesserungswerk war ein wichtiger Arbeitgeber der Stadt. Mit der Aufgabe der Anlage durch die DB Cargo 2003 wurde das Gelände zur Industriebrache mit einer Fläche von rund 70 Hektar. Auf dem Gelände entstand (undentsteht noch) ein neues Stadtquartier. Dabei handelte es sich um ein gemeinsames Projekt der Stadt Leverkusen und der Deutschen Bahn AG zur Nachnutzung dieser ehemaligen Bahnfläche im Rahmen der Regionale 2010. Für die Realisierung des Projektes startete man 2008 mit ersten Gebäudeabrissen.
2009
Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Opladen (1968 als Ersatz für einen Bau von 1867 errichtet) hatte eine große, verglaste Schalterhalle. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten erfolgte im Jahr 2015 der Abriß.
2010
Bestehende Gebäude wurden zurückgebaut oder abgerissen, belastete Böden saniert und Erschließungsanlagen hergestellt. Im Herbst 2011 wurde der zentrale Ost-West-Grünzug eingeweiht,
der die Querung des Geländes erstmalig nach über 100 Jahren wieder möglich macht. Nördlich hiervon sind ab 2012 neue innerstädtische Wohnquartiere entstanden.
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